Arbeiterfotografie Berlin auf der RLK und LL Demo 2017

Wirklich sicher waren wir nicht, ob wir es schaffen würden mit dem krankheitsbedingt stark reduziertem Team alles stemmen zu können: Infotische auf der RLK, fotografische Begleitung der gesamten Konferenz und dann noch am Tag darauf unser Fotografenzelt in der Infomeile der Liebknecht Luxemburg Demonstration aufzubauen und die Besucher mit Bildern und Informationen zu versorgen. Aber Dank des großen Engagements aller Mitglieder hat alles wunderbar geklappt, wir sind sehr zufrieden.

In der Halle des MOA Hotels konnten Gabriele, Editha und Frederico den vielen interessierten Besuchern die selbst gestellten Aufgaben, die Pläne und die Ziele der Berliner Arbeiterfotografen nahe bringen und die erreichte fotografische Qualität und Aussagekraft mit vielen ausgelegten Fotos belegen.

Sehr motivierend war die allgemeine große Zustimmung zu unserem Entschluss unsere Aktivitäten wieder unter dem Label Arbeiterfotografie Berlin zusammen zu fassen.
Da die Gruppe R-Mediabase, mit der uns freundschaftliche Bande verknüpfen wegen der Unwetter im Westen ihre Teilnahme absagen musste, hat unser Team den Infostand von R-Mediabase gleich mit betreut. Während der ganzen Konferenz waren Andrea, Jens und Frank nahezu pausenlos mit der fotografischen Dokumentation der Konferenz beschäftigt.

Am Sonntag in der Frühe wurde bei klirrender Kälte unser bewährtes Fotografenzelt aufgebaut. Hatte es im Vorfeld noch Diskussionen darüber gegeben, ob der Aufwand sich wirklich lohnen würde, zeigte der Besucherandrang wie richtig und wichtig es war, das Fotografenzelt zu aktivieren. Viele alte Bekannte und noch mehr neue Interessenten besuchten unsere mobile Fotoausstellung im Zelt und informierten sich über den Entwicklungsstand der Arbeiterfotografie Berlin.

Sehr motivierend für unser Zelt-Team Gabriele, Frederico und Editha auch hier die Zustimmung zu unserem Thesenpapier und unserer Aktivität.
Unterm Strich waren RLK und LLDemo zwar sehr anstrengend aber ein großartiger Erfolg und ein Ansporn weiter zu machen.

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