Mitglied werden für Nichtberliner

Egal wo du wohnst, werde erst einmal Mitglied in der Berliner Gruppe. Sobald mehrere Mitglieder aus einer Gegend dabei sind, könnt ihr gemeinsam eine lebendige Gruppe in eurer Stadt, in eurer Gegend aufmachen. Wir helfen uns gegenseitig, über das Forum bleiben wir vernetzt.

Die Arbeiterfotografie XY Stadt
ist eine Gemeinschaft von Fotografinnen und Fotografen, die Fotografie nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Leben sieht. Uns eint das bewusste Eintreten gegen Rechtspopulismus, Faschismus, Rassismus, für Toleranz und Demokratie, für eine Gesellschaft der Freiheit und Gleichheit aller Menschen, für eine Gesellschaft in der Ausbeutung keinen Platz hat.

In der Arbeiterfotografie XY Stadt
finden sich Fotografinnen und Fotografen, die nicht nur dokumentieren, sondern bewusst Wesentliches beleuchten, Vorgänge wahrhaftig begleiten, um eingreifend und anschaulich Anregung für den Erhalt von Lebensqualität zu geben oder notwendige Veränderungen zu unterstützen.
Wir zeigen emphatisch die schönen Seiten des Lebens, doch ebenso klagen wir konkret soziale Ungleichheit an. Unsere Bilder sind bewusst aufrichtig und parteilich.
Wir wollen mit unseren Fotografien Einfluss nehmen und zum Handeln ermutigen. Einige unserer Bilder haben in der online Galerie der Fortschrittlichen Arbeiterfotografen ihren Platz

Die Arbeiterfotografie XY Stadt
fotografiert in der Tradition der historischen Arbeiterfotografie, Thema ist „das ganze Leben“.
Wir distanzieren uns vom sog. Bundesverband Arbeiterfotografie und seinen Querfront Ideologien.

Was wir nicht sind:
Die Arbeiterfotografie Berlin ist kein Verein.

Die Arbeiterfotografie XY Stadt hat keine Vorstände, erhebt keinen Mitgliedsbeitrag.

 

Egal wo du wohnst, werde erst einmal Mitglied in der Berliner Gruppe. Sobald mehrere Mitglieder aus einer Gegend dabei sind, macht ihr dann gemeinsam eine lebendige Gruppe bei euch auf. Über das Forum bleiben wir vernetzt.

Bist du interessiert? Dann nimm Kontakt mit uns auf.